Medien-Echos
Ausschnitte aus Pressekritiken
Grenchner Tablatt, 22.11.2011
Kai Bumanns Dirigat und Janaceks originelle Tonsprache spornte das SJSO zu einer Spitzenleistung an: Hochspannung vom ersten bis zum letzten Takt.
NZZ, 08.11.2011
Beeindruckend, wie unmittelbar sich die jungen Musiker auf die Leichtigkeit der Schubertschen Tonsprache einstellten. [...] Es wurde lebendig musiziert, mit feinen Klangschattierungen der filigrane Ton getroffen, und besonders die Holzbläsersoli beeindruckten.
NZZ, 22.11.2010
Konzentriert und ruhig, zuweilen auch pointiert interpretierte das SJSO Brahms' Requiem, mit ausgesuchter Sauberkeit und einem Feinschliff, der den Vergleich mit manch professioneller Formation nicht zu scheuen braucht.
Bote der Urschweiz, 04.05.2010
Musiktalente aus der ganzen Schweiz konzertierten am Sonntagabend im Mythenforum in Schwyz und zeigten eine grandiose musikalische Darbietung. Das SJSO begeisterte die ZuhörerInnen mit klassischer Musik auf sehr hohem Niveau.
Solothurner Zeitung, 10.11.2009
Brillantes Konzert des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters. Die gegen 100 Mitglieder des SJSO beendeten ihre Tournee durch sechs Städte mit einem kraftvoll-begeisternden Auftritt in Solothurn. Das Publikum zeigte sich fasziniert.
Der Bund, 12.05.2009
Dirigent Kai Bumann leitete das Ensemble sehr bedacht, sorgte selbst bei massigen Stellen für einen ausgewogenen, transparenten Klang und holte aus den jungen Musikern das Maximum heraus. Selbst nach siebzig Minuten war das Orchester noch voller Energie und fesselte das Publikum mit einem fulminanten Schlussfeuerwerk.
Neue Zürcher Zeitung, 05.05.2008
Eindrücklich, wie die jungen Menschen sich in die Musik hineinbegaben. Gewiss, das hoch virtuose Werk von Stravinsky forderte sie bis an die Grenzen, aber gerade dadurch entstand eine emotionelle Intensität sondergleichen.
St. Galler Tagblatt, 06.05.2008
Man staunt, wie hoch das Niveau der jungen Musiker ist – eine Präzision, die einem Berufsorchester ebenbürtig ist. Die präsente und energische Führung von Dirigent Kai Bumann motivierte die Jugendlichen zu grosser Hingabe im Zusammenspiel.






































